Flut in Pakistan

Hilfe für die Menschen in den Überschwemmungsgebieten

Extrem starke Monsun-Regenfälle haben in vier Provinzen Pakistans zu Überschwemmungen, Sturzfluten und Erdrutschen geführt. Bislang wurden mehr als 1000 Tote und rund 1.500 Verletzte verzeichnet. Rund 1 Million Häuser wurden zerstört oder schwer beschädigt. Insgesamt sind rund 33 Millionen Menschen betroffen. Die pakistanische Regierung hat den Notstand ausgerufen und die internationale Gemeinschaft um Hilfe gebeten.

Besonders betroffen sind die Regionen Sindh, Balochistan, Punjab und Khyber Pakhtunkhwa, wo teilweise fast drei Mal mehr Regen als durchschnittlich fiel. Die Wassermassen haben zahlreiche Straßen, Dämme, Brücken sowie Gesundheitszentren, Schulen und Häuser zerstört. Rund drei Millionen Menschen mussten vor den Fluten fliehen. Die ärmsten Familien in den betroffenen Provinzen sind dieser Klimakatastrophe besonders schutzlos ausgeliefert. Viele haben ihr Vieh, ihre Ernte und damit ihre Lebensgrundlage verloren.

Schnelle Hilfe ist dringend notwendig

Die Organisationen des Aktionsbündnisses Katastrophenhilfe – Caritas international, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland – sind trotz logistischer Herausforderungen aufgrund der anhaltenden Regenfälle – mit ihren lokalen Partnerorganisationen in den betroffenen Provinzen aktiv. Es geht jetzt vor allem darum, die Menschen mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln und Hygiene-Kits zu versorgen. Zudem werden notdürftige Lernzentren für Kinder eingerichtet und psychosoziale Hilfe geleistet.

Das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe und seine Mitgliedsorganisationen bitten Sie dringend um Unterstützung.

Erfahren Sie hier, wie Caritas international, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland die Menschen in Afghanistan mit lebensrettender Hilfe unterstützen:

 

Das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe und seine Mitgliedsorganisationen bitten Sie dringend um Unterstützung.