Auto wurde weggeschwemmt
Extreme Regenfälle haben in Teilen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zu verheerenden Überschwemmungen geführt. Über 180 Menschen kamen ums Leben, Tausende haben alles verloren. Wie groß die Schäden tatsächlich sind, ist noch nicht abzusehen. [mehr]
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Wie Ihre Spende wirkt

Diakonie Katastrophenhilfe

Unterstützung nach dem verheerenden Hochwasser

Zersörte Gebäude
Es ist eine der schwersten Unwetter-Katastrophen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Mindestens 100 Menschen sind bei den Überschwemmungen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ums Leben gekommen. [mehr]
UNICEF

Hilfe in der Corona-Krise

UNICEF hat angesichts der Flut in Deutschland keine Hilfsprogramme vor Ort. Aktuell brauchen wir jedoch weiter Unterstützung für die weltweite Hilfe für Kinder in Entwicklungsländern und Krisengebieten. So hilft UNICEF aktuell, die Folgen von Covid-19 abzumildern und Kinder weiter mit medizinischer Grundversorgung, Bildung und sozialen Hilfsangeboten zu erreichen. UNICEF unterstützt auch die weltgrößte Impfaktion gegen Covid-19 . Helfen Sie jetzt! [mehr]
Caritas international

Flut-Katastrophe in Westdeutschland

Die Folgen der Flut-Katastrophe in Westdeutschland sind verheerend: weggerissene Straßen, eingestürzte Häuser sowie dutzende Vermisste und Tote. Tausende haben alles verloren und stehen vor dem Nichts. Unsere lokalen Caritas-Kolleginnen und Kollegen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz leisten bereits auf Hochtouren Nothilfe. Sie brauchen jetzt unsere Unterstützung, um weiter Hilfe für die Menschen leisten zu können, die am schlimmsten von den Fluten betroffen sind. [mehr]
Deutsches Rotes Kreuz

DRK Helfer im Dauereinsatz

Nach den schweren Unwettern und Überschwemmungen befinden sich in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mehr als 3.500 Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im Dauereinsatz, um den betroffenen Menschen zu helfen. In vielen Orten werden Menschen betreut und versorgt, die ihre Wohnungen und Häuser verlassen mussten. DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt zeigte sich bestürzt über die hohe Zahl von Opfern. [mehr]