Seit Februar 2022 leben die Menschen in der Ukraine im Ausnahmezustand. Vier Jahre nach Beginn der Eskalation spitzt sich die humanitäre Lage weiter zu.[mehr]
Seit einem Jahr tobt ein brutaler Krieg im Sudan. Es droht eine katastrophale Hungersnot, während Hilfsorganisationen kaum ins Land kommen. Caritas international kümmert sich um die Flüchtlinge, die es in die Nachbarländer schaffen. Die Menschen im Sudan leben seit dem Ausbruch der Kämpfe in ständiger Angst und in extremer humanitärer Not. Familien wurden auf der Flucht getrennt - Millionen Kinder sind auf sich alleine gestellt. Frauen und Mädchen leiden unter sexueller und geschlechterspezifischer Gewalt. [mehr]
UNICEF
Krieg im Nahen Osten – Kinder in Gefahr
Angesichts der militärischen Eskalation im Nahen Osten sind Kinder in großer Gefahr. UNICEF ist in der gesamten Region im Einsatz, um Kindern in Not schnell zu helfen, z.B. im Libanon mit medizinischer Versorgung von geflüchteten Familien oder psychosozialer Hilfe für verängstigte und traumatisierte Kinder. Wir stehen bereit, unsere Hilfe für die Kinder im Nahen Osten auszuweiten. Bitte helfen Sie uns dabei![mehr]
Deutsches Rotes Kreuz
Humanitäre Hilfe für die notleidenen Menschen in Nahost
Das DRK hat bereits mehrere Hilfstransporte mit lebenswichtigen Hilfsgütern für die notleidende Bevölkerung auf den Weg in den Gazastreifen gebracht und unterstützt ein Feldkrankenhaus des IKRK in Rafah. Dort wurden bisher über 50.000 Menschen behandelt.
Wir tragen weiterhin dazu bei, für die betroffenen Menschen vor Ort die dringend benötigte Hilfe bereitzustellen und arbeiten eng mit dem Palästinensischen Roten Halbmond zusammen. Dabei stehen wir in ständigem Austausch mit den Partnern der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung, um effiizient und bedarfsgerecht auf die aktuelle Situation reagieren zu können. [mehr]
Diakonie Katastrophenhilfe
Nothilfe nach Eskalation im Nahen Osten verstärken
Seit dem Ausbruch des Irankriegs und den Kämpfen zwischen israelischer Armee und der Hisbollah im Libanon sind mehr als 90.000 Syrer*innen vor den Kämpfen in ihr Heimatland geflohen. Zusammen mit ihren Partnern weitet die Diakonie Katastrophenhilfe ihre Hilfe aus und stellt 100.000 Euro bereit.[mehr]