Indonesien: Mehrere hundert Tote bei Vulkanausbruch und Tsunami

Indonesien wurde erneut von einem schweren Tsunami heimgesucht. Am späten Abend des 22. Dezember 2018 löste ein Vulkanausbruch in der Meerenge zwischen Sumatra und Java einen Tsunami aus. Eine bis zu drei Meter hohe Flutwelle brach über die Küstengebiete herein. Offiziellen Angaben zufolge kamen bisher über 300 Menschen ums Leben. Über 1000 Menschen wurden verletzt.

Die Behörden hatten zunächst Entwarnung gegeben. Noch ist das komplette Ausmaß der Katastrophe nicht absehbar. Die Behörden fürchten, dass die Opferzahlen weiter steigen.

Die vier Organisationen des Aktionsbündnisses Katastrophenhilfe –Caritas international, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland – leisten mit ihren Partnern akute Nothilfe oder bereiten weitere Maßnahmen vor.

Die Hilfe umfasst die Bereitstellung von Zelten, Notunterkünften, Trinkwasser und Lebensmittel. Ebenso wird medizinische Hilfe geleistet.

Ende September hatten mehrere schwere Erdbeben und ein darauf folgender Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi über 2.000 Menschen getötet und Tausende verletzt. Bei der Naturkatastrophe hatten über 200.000 Menschen ihr Zuhause verloren. Die Organisationen des Aktionsbündnisses leisten hier umfangreiche Not- und Wiederaufbauhilfe.

Erfahren Sie hier, wie Caritas international, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland die Menschen unterstützen, um ihr Überleben zu sichern:

Das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe und seine Mitgliedsorganisationen bitten Sie dringend um Unterstützung.