Das tödliche Virus stoppen

Vor rund einem Jahr brach das Ebola-Virus in mehreren Provinzen der Demokratischen Republik Kongo aus. Trotz zahlreicher Maßnahmen wie Impfungen, Aufklärungs- und Hygienekampagnen konnte die Ausbreitung des tödlichen Virus noch nicht gestoppt werden.

In der Demokratischen Republik Kongo haben sich im Laufe des letzten Jahres UN-Angaben zufolge rund 3.000 Menschen mit dem Ebola-Virus infiziert, fast 2.000 Menschen sind daran gestorben. Jeder dritte infizierte Mensch ist ein Kind. Trotz wirksamer Impfstoffe und vielversprechender Medikamente ist es noch nicht gelungen, die Epidemie unter Kontrolle zu bekommen.

Die sehr umfangreichen Hygiene-Maßnahmen stoßen in der Bevölkerung immer wieder auf große Vorbehalte, gleichzeitig erschwert die schwierige politische Lage, insbesondere in den betroffenen Provinzen die Arbeit der Gesundheitsbehörden und der Hilfsorganisationen. Der Ausbruch ist der erste in einem Konfliktgebiet überhaupt. Flucht und Vertreibung beschleunigen die Ausbreitung von Ebola.

Die vier Organisationen des Aktionsbündnisses Katastrophenhilfe –Caritas international, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland – leisten mit ihren Partnern akute Nothilfe. Im Mittelpunkt der Hilfe stehen die Behandlung und Betreuung der Infizierten, Hilfe für Waisen, Maßnahmen zur Hygiene- und Gesundheitsaufklärung sowie die Ausstattung von Gesundheitszentren mit medizinischen Material.

Erfahren Sie hier, wie Caritas international, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland die Menschen unterstützen, um ihr Überleben zu sichern:

Das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe und seine Mitgliedsorganisationen bitten Sie dringend um Unterstützung.